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Rupert Kirchmair ist Jazzpianist mit stilistischer Bandbreite und klarer künstlerischer Handschrift. Seine Musik ist verankert im modernen Jazz, in der Jazztradition und in angrenzenden afro-lateinamerikanischen Stilen. 2024 wurde er für den Jazzpreis der Stadt Innsbruck nominiert.

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Musikalische Haltung

Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Zusammenspiel im Moment. Rupert Kirchmair sucht bewusst den offenen musikalischen Dialog und verbindet seinen klassischen Hintergrund mit der Jazztradition. Seine Konzerte entstehen aus Aufmerksamkeit, Reaktion und klanglicher Präsenz und entfalten sich stets im Austausch mit den Mitmusikern.

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Bühnen

Rupert Kirchmair konzertiert international und trat u. a. im ShapeShifter Lab und in The Shrine (New York), im Christiania Jazzclub (Kopenhagen), im A-Trane und im B-Flat (Berlin) sowie im Porgy & Bess (Wien) auf. Weitere Engagements führten ihn zu Festivals, Jazzclubs und Kulturhäusern im gesamten deutschsprachigen Raum.

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Zusammenarbeit

Als Sideman und Bandleader arbeitete Rupert Kirchmair mit namhaften Musikern der europäischen Jazzszene, darunter Florian Bramböck, Matthias und Andreas Pichler, Franz Hackl, Maja Shaw, Walter Singer, Riccardo Moreno, Johannes Gschlössl und Stefan Preyer.

Außerdem spielte er mit Amira B., Robert Bachner, Florian Baumgartner, Charly Fischer, Loomis Green, Bernd Haas, Oliver Karbus und Judith Keller.

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Kurzbio für Presse und Veranstalter 

Rupert Kirchmair ist Jazzpianist und Improvisator. Seine Musik verbindet zeitgenössischen Jazz mit offener Interaktion und klarem musikalischem Dialog. Auftritte führten ihn u. a. in das ShapeShifter Lab und The Shrine (New York), den Christiania Jazzclub (Kopenhagen), das A-Trane Berlin sowie das Porgy & Bess (Wien).

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